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Beratung für die J&T BANK im Zusammenhang mit der Emission von Kronen- und Euro-Renditezertifikaten ohne Fälligkeitsdatum

Die Anwaltskanzlei KŠB erbrachte Rechtsberatung für eine der bedeutendsten Privatbanken im inländischen Markt bei der aktuellen Ausgabe von zwei Emissionen von untergeordneten nicht gesicherten Renditezertifikaten ohne Fälligkeitsdatum (sog. perpetuellen Zertifikaten), von denen eine auf tschechische Kronen und die andere auf Euro lautet. Die Zertifikate wurden zum Handel an der Wertpapierbörse in Prag zugelassen.

Im Einzelnen handelte es sich um zwei Emissionen im Herbst des Vorjahres, die erste im September im Wert von 1 Mrd. CZK bei einem Nennwert eines Zertifikats von 100 Tsd. CZK, die andere dann im Dezember im Wert von 50 Mio. Euro bei einem Nennwert eines Zertifikats in Höhe von 5 Tsd. Euro. Die Euroemission wird außer im tschechischen Markt auch im slowakischen Markt angeboten, was die Zusammenarbeit der Tschechischen Nationalbank und der Slowakischen Nationalbank erforderlich machte (sog. Passportisierung des Prospektes). Die Zertifikate können ins Nebenkapital Tier 1 der Bank aufgenommen werden.

Die Zertifikate sind nur für Berufsinvestoren und Klienten mit einem Volumen an Einlagen und Investitionen mit einem Euro-Äquivalent von mehr als 100 Tsd. bestimmt.

Die Rechtsberatung von KŠB knüpfte an die frühere Zusammenarbeit mit der J&T BANK im Rahmen der historisch ersten Emission von „unendlichen Zertifikaten“ in der Tschechischen Republik in 2014 an. 

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