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„Karlsbader Verlosung“ 2.0

Die Tageszeitung Lidové noviny veröffentlichte am 7. Oktober 2011 in der Anlage Recht & Justiz ein Nachdenken der Anwälte von KŠB Martina Parusová Zímová und Christian Blatchford über die Zulässigkeit der Verlosung als des Mittels für die Verengung der Anzahl der Ausschreibungsbewerber. Die Anwälte von KŠB halten das Institut der Verlosung nicht für transparent und undiskriminierend und äußern sich für dessen Auslassen aus dem Vergabegesetz.

Der Entwurf der Novelle des Vergabegesetzes, der die Möglichkeit der sog. Verlosungen aufhebt, wurde vor ein paar Tagen von der Abgeordnetenkammer verabschiedet. Für seine erfolgreiche Durchsetzung fehlt nun die Zustimmung des Senats ggf. des Präsidenten der Republik.

  • Den ganzen Artikel finden Sie hier (nur in tschechischer Sprache vorhanden)

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